Monatsarchiv: September 2013

Das war der September-Stubenreim!

Wie der erste Stubenreim in der neuen Saison war?
Schön war er! Hier geht es zur kompletten Galerie mit Fotos vom September-Stubenreim!

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Kajn Kokosknusper aba. Estragon überraschen mit ungewöhnlicher Lyrik

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Jan Lindner liest Matroschkas

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11. September: Hühnerbein wählen!

Das Beste kommt zum Schluss! Der musikalische Gast für den Monat September heißt:

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Braucht keine Wahlplakate:
Jörn Hühnerbein

Jörn Hühnerbein!

Auch in dieser Stubenreimsaison ist der Liedermacher mit dem charakteristischen Organ bzw. Nachnamen wieder mit an Bord.

Da fällt die Wahl nicht gerade schwer: Am 11. September Stubenreim besuchen!

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Wild und mystisch.

Zwei außergewöhnliche Nasen für den nächsten Stubenreim:

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Schrei nach Lyrik:
Kajn Kokosknusper aba. Estragon

Viele Menschen verstehen Lyrik nicht, weil sie ihnen vorgelesen wird wie ein Roman. Das setzt die Erwartungshaltung voraus, dass man Lyrik rational verstehen könnte. Lyrik aber ist nicht nur Logos, sondern auch Musik. Musik folgt einem mathematischen Kalkül, das man als Rezipient sinnlich-emphatisch versteht. Auch lyrische Sprache folgt diesem archaisch-tragischen Kalkül. Da das alles aber sehr hochtrabend klingt, lässt sich das auch in einer einfachen Formel fabulieren: Kajn Kokosknusper aba. Estragon machen Lyrical Cocanian Trash.

Peter Bähr

Mit Gefolge:
Peter Bähr

 

 

Außerdem dabei: Peter Bähr. Autor, Bühnenkünstler, Schauspieler. Stummer Kapuzinermönch aus dem Hollywood-Blockbuster „Die drei Musketiere“. Am 11. September: Auf der Bühne, lesend.

Wir freuen uns über alle, die sich freuen: Stubenreim am 11. September!

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Frauen in Farbe.

Zwei neue Gesichter bei der Lesebühne Stubenreim:

Morne-Presse

Mit Schirm, ohne Nietenhose:
Morné Mirastelle

Morné Mirastelle wurde geboren, und zwar in einem Bergwerksstollen im Ostbergland, in der Stadt, wo die Mormonen wohnen. Wenn sie groß ist, also größer als einsvierundsechzigeinhalb, will sie mal Schriftstellerin werden, weil man dann den ganzen Tag so tun kann, als täte man was, nämlich kreativ sein und weil sie eine von denen ist, denen die Fragen und Antworten immer erst hinterher einfallen, und wenn sie sie aufschreibt, gehen sie wenigstens nicht verloren. Sie präferiert die deutsche Sprache und sagt Dinge wie „Weltnetzpräsenz“ statt Homepage und „Nietenhose“ statt Jeans, überhaupt kann man sie als heimatverbunden bezeichnen, und das hört man dann auch. M. Mirastelle sammelt Unglaublichkeiten, diese kann man in ihrem Erstlingswerk „Kopf-Stein-Pflaster“ nachlesen, welches übrigens faszinierend vielseitig ist, zumindest wenn man 128 Seiten als viel bezeichnen kann.

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Verschanzt sich mit Hesse:
Kerstin Stephani

Kerstin Stephani ist 21 Jahre alt und Studentin der Tibetologie und Germanistik an der Uni Leipzig. Sie hat in den letzten Jahren aufgrund ihres Interesses an belletristischer Literatur eine ziemliche Affinität zur deutschen Sprache, deren Möglichkeiten und Grenzen entwickelt, und huldigt seit Siddartha mit Leidenschaft dem großen Hermann Hesse. Seit sie 13 war, hat sie immer mal kleine und große Geschichten über die Themen geschrieben, die sie damals interessierten. Sie konnte sich stundenlang in diesen Welten verschanzen und Heldenfantasien durch ihre Protagonisten ausleben. Seit über drei Jahren schreibt sie neben Kurzgeschichten nun allerdings an einer großen zusammenhängenden Geschichte mit detaillierter Welt.

Beide lesen hören? Kein Problem! Stubenreim, 11. September 2013!

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Männer in Schwarz-Weiß.

Zum Saisonauftakt des Stubenreim freuen wir uns, zwei besondere Leipziger Poeten bei uns begrüßen zu dürfen:

Jan mit Gitter

Jan und seine Kulleraugen

Der graduierte Philosoph Jan Lindner (* 1985 in Jena) würde sich selber nie als ein solcher bezeichnen und hatte in seiner Schulzeit absolut nichts mit Literatur am Hut, so dass er sich vor blanker Aversion zunächst gar für den Mathe Leistungskurs entschied. Erst mit der Lektüre von Hamlet und Faust sowie einer motivierenden Lehrerin blühte ein vages literarisches Interesse in ihm auf, das sich schließlich Anfang seiner Zwanziger in einer ersten ernstzunehmenden Produktivität äußerte. Dessen Ergebnisse wurden u.a. 2007 mit der Auszeichnung beim Jenaer Gedankenfenster sowie Preisträgerschaften beim Jungen Literaturforum Hessen/ Thüringen 2007 und 2008 beurkundet und führten zu ersten Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften. Sein Buchdebüt „Ein Suppenkasper gibt den Löffel ab“ gab Lindner 2009 im Leipziger Verlag PaperONE. 2012 erhielt er den 1. Preis beim Schreibwettbewerb „JuLi im Juni“ und 2013 folgte sein Zweitling „Der Teddy mit den losen Kulleraugen“ bei Periplaneta in Berlin.

Markus

Ein stilles Talent vor dem Mikro

Zum zweiten im Bunde meint Volly Tanner:
„DER MARKUS: zwischen Lovecraft und finsterster Philosophie, zwischen Trunk im Heim und der Verzweiflung – hervorgerufen durch das Scheitern des Projekts Menschheit & Humanität – spitzt DER MARKUS die Federn. Textlich geht’s tief, tiefer und grundschürfend zur Sache, stimmlich unter die Magengruben der Hörerschaften. DER MARKUS ist nachweisbar eines der stillen Talente der hiesigen Literaturgemeinde, ein Oldschooltexter, dem der Text wichtiger ist, als das Ballett ums goldene Kalb Erfolg. Ein Genuss ihn zu kennen.“

Stubenreim geht weiter: am 11. September 2013!

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Stubenreim – Neu.

Die Lesebühne Stubenreim ist zurück, um Leipziger Literaturbegeisterte mit massig Textfutter und hochklassigen musikalischen Acts zu versorgen. Wir freuen uns, auch weiterhin jeden zweiten Mittwoch im Monat ein abwechslungsreiches Programm mit Künstlern aus Leipzig und ganz Deutschland bieten zu können. Die erste Veranstaltung in der neuen Saison gibt’s am 11. September, weitere findet ihr auf unserem tollen neuen Flyer:

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Stubenreim startet am 11. September – also rechtzeitig losfliegen!

 

 

 

Auftretende Poeten sowie das neue Orga-Team werden in den nächsten Tagen vorgestellt – bleibt gespannt!

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