Monatsarchiv: April 2015

Zu guter Letzt..

..die beiden Menschen, die unsere Runde am morgigen Abend vervollständigen:

Caroline Enge ist 18 Jahre jung und kommt aus Chemnitz. Letztes Jahr im Oktober hat es sie nach Leipzig verschlagen. Hier studiert sie nun Deutsch und Englisch auf Lehramt. Sie sagt selbst von sich, dass sie Texte eigentlich nur nebenbei schreibt und doch zieht es sie wieder auf unsere Bühne und so freuen wir uns, dass sie erneut bei uns vorbei kommt.
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Der studierte Vollnerd und eingebildete Sänger, stammt ursprünglich aus den Niederungen von Sachsen Anhalt. Nun mehr ist sein Dasein in Melancholie getaucht, angesichts des fortwährenden E(h)-Minor Blues seiner Umgebung. In seinen Texten beschäftigt er sich u.a. mit den Problemen des kaputten Nichts, sowie der ernüchternden Sprache des Kommasäufers und der übrig geblieben Zukunft. Stilistisch ordnet er sich zwischen Lyrikscheiß und nachhaltigem Potpurismus ein. Zu den regelmäßigen Auftritten bei Poetry Slam Formaten, kann er auf einige Lesungen zusammen mit anderen unbekannte Poeten im vergangenden Jahr zurückblicken. Wir sind gespannnt welches seiner literarischen Fomate er beim Stubenreim verkünden wird. Viel Literatur um Nichts mit Dirk Fehse!
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Zum Ostermontag zwei Überraschungen

Ebenfalls dabei am Mittwoch um 20.00 Uhr im plan b bei der Lesebühne Stubenreim:

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Christiane Maria Fischer ist 32 Jahre jung, Autorin und sehr bodenständig, denn sie arbeitet neben der Schriftellerei als Teilzeitkraft in der Gastronomie. Sie findet es wichtig eine Grundsicherung im Auge zu behalten und dennoch seinen Träumen nach zugehen. Die letzten Monate brachten viel für sie, da sie ihr Buch „Das Eulenfenster“ auf den Markt bringen konnte und neben diversen Lesebühnen-Auftritten auch schon Lesungen bei dem Radiosender Leutzscher Welle vorweisen kann. Wir freuen uns sie erneut beim Stubenreim zu begrüßen.
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Mio Mandel wurde 1968 in Ostberlin geboren. Sie studierte Journalistik an der Karl-Marx-Universität in Leipzig. Seit 1991 arbeitet sie als Redakteurin für Zeitungen, vor allem als Autorin fürs Fernsehen. Sie hat diverse Dokumentarfilme gedreht, u. a. für Arte und die ARD. Mio Mandel ist ein Pseudonym, mit dem sich die Autorin von ihren sonst rein journalistischen Texten abgrenzen will. Sie hat zwei Söhne und ist in Berlin und Leipzig zuhause. „Protokollstrecke“ ist ihre erste Prosa-Veröffentlichung, welche davon erzählt wie Menschen in der DDR versuchen aus ihren Rollenbildern auszubrechen.

 

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Ebenfalls dabei…!

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Ricardo Donnert ist 28 Jahr jung, kommt aus dem erzgebirgischen Schneeberg, wo er auch begann Gedichte zu schreiben. Seit 2005 kann er auf diverse Veröffentlichungen in Zeitungen und dem Jahrbuch der Frankfurter Bibliothek zurückblicken. Dass er vor einiger Zeit von Oberfranken zurück nach Sachsen gezogen ist, bereut er bis dato nicht.
Mit seinem dritten Gedichtband „An Wonne erquicken“ lässt Donnert uns in die Ferne schauen. Donnerts Liebeslyrik liest sich leicht verständlich und berührt durch allgegenwärtige Träume und Bedürfnisse die ein jeder in sich verspürt. Wir sind gespannt, was wir verspüren werden, wenn wir ihn auf der Stubenreim-Bühne erleben.

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Stubenreim im April!

Wer genug hat von wichtigtuerischen Wetterwechseln ist im plan b genau richtig, denn dort heißt es am  Mittwoch, den 8.4. um 20 Uhr, wieder Lesebühne Stubenreim! Lasst euch abwechselnd wärmen und kühlen von den Texten unserer Gäste. Unter anderem dabei: Uwe Stöß sagt von sich selbst, dass er mit seinen 51 Jahren bereits steinalt ist. Das Schreiben hält ihn jedoch jung und junge Gedanken werden vielleicht sogar besser von Älteren gedacht. Diese Gedanken hat er aufgeschrieben und damit bereits fünf Bücher gefüllt. Jetzt ist er wieder 39 und wird uns beim Stubenreim von einem Clown erzählen, dem das Lachen vergeht.

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