Monatsarchiv: Mai 2015

Zwei in eins.

Auch heute wieder die Vorstellung zweier Gäste:

Zum einen beehrt uns der nicht ganz unbekannte Robert Reimer, unser Lieblingsstudent am Leipziger Literaturinstitut, der aus seinem neuen Roman lesen wird. So wie der Roman zu Robert Reimer passt, passt Robert Reimer zum Stubenreim. Ein Ereignis!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die personifizierte Alliteration: Robert Reimer

SONY DSC

Alles im grünen Bereich bei Kay Woitzik

Etwas verirrt im englisch sprachigen Singer/Songwriter Bereich, schickt auch Kay Woitzik seit geraumer Zeit auch lyrische ProsaSignale in die Richtungen, die gewillt sind, ihm eine gewisse Kettenreaktion in Sachen Entwicklung zu versprechen, oder zumindest nicht von vorn herein zu verweigern. Seine zum Teil etwas wüsten Satz-Kollektionen bestehen aus invertierten Gedanken, Reflexionen, Glaubensbekenntnissen, Gebeten, Flüchen, Fragen und rationalen Verklausulierungen, die weiter im Begriff sind, sich zu formen, um hoffentlich, irgendwann als kulturelle Werkzeuge dienlich sein zu können, oder sogar als anregende Unterhaltung anerkannt werden. Weil das alles noch nicht genug ist sorgt er dieses Mal beim Stubenreim auch noch für die Musik! Wir sind voll Freude. Seid es auch und seid dabei, morgen, Mittwoch, den 13.5. um 20 Uhr im plan b kulturkaffee!

Advertisements
Kategorien: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Sicher nicht umsonst…

Unfreiwilliger Weise waren ein Drittel des Stubenreim-Teams über das Wochenende im Freistaat Bayern unterwegs und darum an dieser Stelle etwas verspätet aber niemals zu spät die Vorstellung zweier Autor*innen, welche in zwei Tagen auf jeden Fall dabei sind, wenn es heißt: STUBENREIM!

Immer wieder gern gesehen: Christopher GötzeWäre Christopher Götze berühmt oder zumindest bekannt, dann würde er seine Beteiligung am kommenden Stubenreim möglicherweise als pompösen Einstieg in eine große lyrische Abschiedstournee über alle Leipziger Lesebühnen verkaufen … Aber lassen wir die Konjunktive und werden real: Der Chris kommt vorbei und bringt eine Handvoll Gedichte mit. Und das wird wie immer herrlich! (Anm. der Redaktion)

Ganz nah: Christopher Götze

Ganz nah: Christopher Götze

Ausserdem dabei: Lenore Dietsch!

immer irgendwo dazwischen: Leonore Dietsch

immer irgendwo dazwischen: Lenore Dietsch

Wenn sie eine Pflanze wäre, wäre sie etwas zwischen Mimose und Kaktus. So beschreibt sich Lenore Dietsch. Ihr Plus dabei: Sie denkt in Haufen, hat haufenweise Fragen und fragt sich zwischendurch ob ihr das Leben zwischen Aldi und Wochenende manchmal abhanden kommt. Sie ist fast so alt wie Thorsten Schäfer-Gümbel, kann dafür aber nichts. Studiert hat sie Publizistik, Theaterwissenschaft und Geschichte in Berlin, arbeite nun in Halle und wohnt in Leipzig. In ihren Texten versucht sie leider umsonst Augenblicke festzuhalten und die Fragen des Lebens kritisch und humorvoll zu erörtern. Schreiben heißt  für Lenore zu überleben. Ob das gut geht, weiß der Teufel. Wir wissen, dass sie beim letzten Stubenreim vor der Sommerpause dabei ist und das sicherlich nicht umsonst.

Also seid dabei am 13. 5. um 20 Uhr im plan b kulturkaffee!

Kategorien: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die letzten Pegasus-Reiter bis zum Herbst!

11182807_976683655698525_1575533530_oa

Psychologie und lange Sätze – zwei zu vereinbarende Leidenschaften

Liebe Freunde und Freundinnen der unvorhergesehenen Bühnen-Literatur, am 13.5. ist es soweit – der Moment vor dem wir uns alle gefürchtet haben: DER STUBENREIM GEHT IN DIE SOMMERPAUSE! Natürlich wird unser Fehlen nur von kurzer Dauer sein, aber um uns gebührend zu verabschieden, gibt es wieder ein tolles Programm für euch! Wir haben Autoren und Autorinnen aller Art bei uns versammelt (entsprechende Vorstellungen folgen wie immer im Laufe der Woche), es wird Musik geben, wir werden uns extra viel Mühe mit der Moderation geben und der Büchertisch wird bersten unter dem Gewicht wunderbarer Literatur – mit der ihr euch eindecken könnt, um über den Sommer zu kommen! So! Nun aber noch ein kleiner Vorgeschmack: Einen Tusch für Paula Kittelmann   Paula Kittelmann ist 21 Jahre, liebt lange Sätze, die sie auf das Papier fließen lässt, so wie sie ihr als Gedanken in den Sinn kommen; verwirrend und manchmal vernebelt, aber ehrlich und ein wenig verträumt. Das Schreiben hilft ihr mit ihren Gefühlen, Gedanken und dem Alltag umzugehen. Auch nutzt sie ihren Schreibstil gerne, um über Bücher oder Filme zu sinnieren. Ein wenig sieht Paula ihre Texte wie moderne Märchen, jedoch nicht wegen der Fiktion, sondern wegen der bildlichen und verspielten Sprache. Im Grunde versucht sie einfach Gefühle, die manchmal verwirrend sind, in Worte zu fassen. Sie studiert seit drei Jahren Psychologie in Leipzig, kommt aber usprünglich aus Meißen. Das Studium empfindet sie als Bereicherung für ihre Texte, da es ihr den Einblick in manche Thematiken der menschlichen Psyche zugänglicher macht. Wir freuen uns auf mannigfaltige Wortspielereien und literarische Erkenntnisse! Seid dabei am Mittwoch, den 13.5. um 20 Uhr im plan b kulturkaffee ♥

Kategorien: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Bloggen auf WordPress.com.