akrobatische Poesie

Philipp Scholz, Eingeborener, Aufgewachsener und Zurückgekehrter, vertritt die Meinung dass Literatur eigentlich an und für sich schon ganz gut ist. So im Groben und Ganzen, an und für sich. So wird man das, seiner Meinung nach, ja noch mal sagen dürfen! Nachdem er das Studium der Geistes- und Gespensterwissenschaften abgebrochen und seinen Traum, ghostwriter-buster zu werden, aufgegeben hat, befindet er sich im Endstadium eines Linguistik-Studiums und widmet sich in seiner Freizeit dem akrobatischen Schautanz. Und natürlich schreibt er. Ob das dann wohl ein Tanz der Worte, den Phillipp uns präenstieren wir? Man darf gespannt sein!

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