Monatsarchiv: Dezember 2015

Popularmusik aus Rostock

„Rauchstein gibt sich launig und „volksnah“ im besten Sinne und spielt nostalgiefrei mit Traditionen und Klischees. “ Rolf Jäger auf Wolkenkuckucksheim.tv, zum Auftritt im Lübecker Kulturbuchladen Makulatur 2012

„Er ist ein großer Agitator […] Wer ihn schon einmal auf der Bühne erlebt hat, weiß: Er hat die Massen im Griff! (…)“ Paul Fleischer im Artikel “Eigentlich bin ich kein Extrovertierter” für das 0381-Magazin, Juliausgabe 201

Das sind lediglich zwei Pressestimmen, die über Lukas Rauchstein berichten. Auch wir durften ihn schon beim Stubenreim begrüßen und er ist uns musikalisch fulminant in Erinnerung geblieben. Sehr froh sind wir, dass er den Weg aus Rostock auf sich nimmt, um heute Abend beim Stubenreim mit zu wirken.

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Ein bekanntes Gesicht

Linn Penelope ist Philosophiestudentin in Leipzig und es ist nicht abzusehen, dass sich daran jemals etwas ändern wird. Ihr role model ist die verrückte Katzenfrau bei den Simpsons. Aktuell schreibt sie an einem Buch, dass aus einer Liste besteht, in der sie anführt, was sie immer dann macht, wenn sie eigentlich Hausarbeit erledigen sollte. Warum sie trotzdem die schönste Wohnung in the whole universe besitzt, wird sie euch am Mittwoch, den 9. Dezember bei uns im Stubenreim auch nicht verraten.
Linn
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Nummer MCCXXXIV..

Was passiert, wenn einem ein paar römische Ziffern, ein Sonett und ein sehr präsenter Mensch auf der Bühne begegnen?!- Genau, man trifft auf Kajn Kokosknusper. Die Trash-Sonette hat er schon auf der ein oder anderen Bühne vorgetragen und auch musikalisch ist er mit seiner Gruppe den Cocanian Trash Cats unterwegs. Wir freuen uns ihn am IX.XII.MMXV beim Stubenreim zu begrüßen.

Kajn

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Möge er in Frieden ruhen!

Nichts kann ihn erschüttern:
Terror in Paris.
Aluminium im Bier.
Superlative in Gedichten.
Deutsche Tornados in Syrien.
Studium in Hildesheim.
Flüchtlinge im Luftschutzbunker.
Haftbefehl in Feuilletons.
Körperflüssigkeiten auf der Bühne.
Vodka im Blut.
Zehn Umzüge in fünf Jahren.
Matussek auf Twitter.
Selbst Mayonnaise im Kartoffelsalat erträgt er tapfer.
Doch das geht zu weit.
Dreieinhalb Jahre!
Auf den Tag genau!
Dreieinhalb Jahre!
War sein Erstgeborenes,
als es ihm genommen wurde!
Plötzlicher Kindstod war es nicht,
die Gentrifizierung hat es angekündigt!
Und trotz zahlreicher Pflegeeltern,
– ihr guter Wille zählt –
ist dieses unsre Kind nun tot.
Eine Backpfeife für Leipzig,
eine Misere für die Live-Literatur,
doch nur für den Vater
ein Todesstoß.
Er ist hier, um Eure Abschiedslesung
zu einer würdigen Trauerfeier zu machen.
Den eig’nen Tod den stirbt man nur,
doch nach diesem Tod bleibt: Nichts.

 

kornelius stubenreim

Kornelius Friz: Gründervater,  Leser, Journalist

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