Monatsarchiv: August 2016

Die Rückkehr des Stubenreims

Es ist soweit! Wir haben euch bereits vorgewarnt und im Dezember mental darauf vorbereitet: Der Stubenreim lässt sich von so ein bisschen Gentrifizierung nicht unterkriegen und somit freuen wir uns euch ab sofort im Café Waldi zu begrüßen.  Denn genau dorthin laden wir euch zu unserem fulminaten Comeback ein. Mariann und Max haben sich nicht lumpen lassen für diesen besonderen Abend die Creme de la Creme der Leipziger Lesebühnen Szene auf die Bühne zu schubsen. Natürlich bleiben wir auch gewissen Traditionen treu und so präsentieren wir euch täglich einen Poeten bzw. Musiker auf unserer Seite, bevor ihr sie dann am  Mittwoch , dem 07.09.2016 alle im attraktiven Gesamtpaket auf der Bühne bestaunen könnt.

Beginnen wir doch gleich einmal mit diesem wohl nicht ganz

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Benjamin Kindervatter

unbekannten Herren:

Benjamin Kindervatter wurde 1977 geboren. Das ist schon einmal gut. Auch veröffentlicht hat er bereits einige Sachen, zum Beispiel ein Buch. Es heißt „Amuse Gueule ist kein Dorf in Sachsen“.  Das ist auch gut.  Beim Stubenreim durften wir ihn schon einmal begrüßen und auch auf anderen Lesebühnen in Leipzig und Berlin ist er längst kein Unbekannter mehr. Da ist es auch nicht abwegig, dass eben jener Autor selbst auf die Idee kommt eine solche Bühne zu gründen, die sich Book Brothers nennt. Mit dieser tritt er seit 2016 mit den Kollegen Roman Israel und Uwe Schimunek im Café Robotnik auf und liest Literatur, aber nur für Erwachsene. Da sich die Stubenreimer (jedenfalls physisch) für relativ erwachsen halten, freuen sie sich sehr Benjamin Kindervatter auf ihrer Bühne begrüßen zu dürfen und seinen Texten zu lauschen.

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