Lesebühne Stubenreim

Offene Lesebühne Stubenreim

Seit Mai 2012 begeistert die wahrscheinlich unterhaltsamste Lesebühne Leipzigs die Studierenden und Bohèmes der Südvorstadt. Punkten kann sie vor allem durch Abwechslung: Ein perfekt ausgearbeiteter Sonettenkranz, dreizehn dreckige Dreizeiler, politisches Kabarett oder temporeiche Wortspiele vom Poetry Slammer.
Für alle ist was Feines im literarischen Topf. Verfeinert wird dieser Leckerbissen, der an jedem zweiten Mittwoch im Monat im Plan B Kulturkaffee serviert wird, durch einige musikalische Häppchen zwischendurch.

2014_StubenreimPlakat_facebook

Die Termine für das Jahr 2015 sind:

MITTWOCH

14. Januar
11. Februar
11. März
8. April
13. Mai
– Sommerpause –


Plan b kulturkaffee
Härtelstr. 21 04107 Leipzig

Beginn: 20 Uhr

Eintritt: 3 €
Verdienende: 5 €
Eintritt für Lesende frei.

Wir freuen uns über alle, die ihre eigenen Texte bei Stubenreim auf die Bühne bringen möchten. Melde Dich dazu einfach bei Mariann unter: cornichon@gmx.net Die Leseplätze sind begrenzt.

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16 Kommentare

16 Gedanken zu „Lesebühne Stubenreim

  1. yay. was für ein wunderbarer abend.

  2. nps

    tolle beiträge von byebye, andré hermann und vor allem von uwe stöss(!). aber eine sache hat diesen abend wirklich nur schwer erträglich gemacht:

    was hauke grimm da gestern für eine schmähschrift abgelassen hat, war einfach unterste schublade. nicht mal ansatzweise humoristisch war dieser text zu verstehen. einen sport in kriegsmetaphern zu hüllen, nazivergleiche heranzuziehen und letzten endes nicht zu wissen, was man da eigentlich gerade auszusagen versucht und nebenbei aber ausdrückt, das zeugt von unglaublicher dummheit.

    das war keine satire mehr, das war ein auskotzen, das war eine hasstirade. fragt sich nur worüber eigentlich. würde sich hauke von grimm an der deutschen fußballnationalmannschaft stören, wenn sie ohne mediales aufkommen abgeschieden hinterm berg irgendein belangloses turnier spielt? nein. in seinem text beginnt er mit der landeseuphorie vieler für einen sport, in dem er “sich selber nicht unbedingt auskennt” (zitat hauke v. grimm). mit welchem anlass werden dann menschen beschimpft, die lediglich ihrem sport und beruf nachgehen?

    ist es nicht vielmehr so, dass hauke v. grimm ein problem damit hat, von der medienmaschine erdrückt zu werden, von dem enthusiasmus vieler menschen, den er nicht teilen kann? sein text machte es nicht ersichtlich, nein, da wurde alles in einen topf geworfen, wahllos und unglaublich kurzsichtig. sich über die körpergröße eines philipp lahm lustig machen… geht es noch einfallsreicher? keine andere angriffsfläche gefunden? das wäre ungefähr so, als würde ich über den körperumfang eines hauke von grimm abledern.

    unglaublich schade ist es, dass das anwesende publikum diesen text aus der untersten schublade auch noch mit applaus goutiert hat. an stelle der teilnehmenden vortragenden an diesem abend hätte ich mich geschämt, mit einem hauke von grimm gemeinsam auf der bühne gestanden zu haben.

  3. Tja… Bis zur Pause ging am 12.12.2012 alles seinen gewohnten, wenn auch leicht abgewandelten Gang. Danach forderte wohl das allzu wörtlich genommene Datum seinen Tribut. Die von Anfang an erstaunlich übersichtliche Besucherzahl schwand zusehens; was durch vermutliches Doppeltsehen jedoch kompensiert wurde und daher ebenso lässig hingenommen werden konnte wie der Rest dieses außer Rand und (Hosen-) Band geratenen Abends. Aber es soll ja niemand sagen, er hätte uns nicht gewarnt…

    Gut nur, dass das ZDF nicht auch DIESMAL anwesend war — dessen neulich geworfener Blick auf die Leipziger Szene wäre sonst noch verklärter ausgefallen.

    • Christiane Maria Fischer

      Ich kannte am 12.12.2012 dar nicht den Stubenreim in Leipzig. Wie kann also eine derartige Mail in nicht meinem Schreib und Schriftstil bei euch auf der Seite stehen. Zur Verteidigung meiner. Ich habe euch erst im Oktober 2014 kennengelernt. Wann habt ihr die Mail denn bekommen?

      • Christiane Maria Fischer

        Jeder der mich persönlich kennenlernt weiß das ich so niemals schreiben würde. Mit freundlichen Grüßen: Christiane Maria Fischer

  4. Ricardo

    Hallo

    Mein Name ist Ricardo. Da ich eine Broschüre mit Prosa und Gedichten geschrieben
    habe,
    möchte ich sehr gerne in einer Gemeinschaftslesung oder alleine in Leipzig lesen. Vielleicht gibt es ja eine
    Möglichkeit, welche Sie mir anbieten können. Ich verlange kein Geld und auch von der Zeit bin ich
    ganz offen. Meine Bitte ist bloß, dass ich Texte vorlesen darf.

    • Hey. Schön, dass Du kein Geld verlangst. Ich kann Dir Termine anbieten.
      Wie wärs, wenn Du eine Mail an friz.k[at] gmx.de schickst? Dann können wir Genaueres abklären.
      Vielen Dank!!!
      Stubenreim!

  5. Philipp H.

    Vorab ein Lob an das Team des Stubenreims. Ich finde es gut, dass ihr schreibenden jungen Menschen so unkompliziert eine Öffentlichkeit bietet. Dadurch hat man als Zuschauer die Möglichkeit, auch einmal ungewöhnliche Texte zu Gehör zu bekommen. Als regelmäßiger Besucher konnte ich mich schon das eine oder andere Mal (positiv) überraschen lassen.
    Was ich allerdings gestern abend hören musste, stand zu der sonstigen Qualität der Veranstaltung in einem krassen Gegensatz. Der letzte Text von Gerrard Schueft, dessen vorige Beiträge – um es vorsichtig auszudrücken – auch nicht überragend waren (aber solche Schwankungen bringt das offene Format der Lesebühne wohl mit sich), war dermaßen unangebracht, dass ich mich dazu gezwungen sah, die Veranstaltung frühzeitig zu verlassen. Für diejenigen, die nicht wissen, worum es geht: Der Text beschrieb den Arbeitsalltag eines Altenpflegers und hatte (wie mir nachher gesagt wurde) möglicherweise die Intention, durch ironisch überspitze Darstellung auf die Zustände in Pfegeheimen aufmerksam zu machen. Das ging gründlich schief. Stattdessen wurde sich auf respektloseste Weise über pflegebedürftige Menschen lustig gemacht, indem z.b. von Wetten darauf, wer als nächstes stirbt und von alten Frauen, die mit ihrem eigenen Kot um sich werfen, berichtet wurde. Die nach Applaus und Gelächter heischende Art, in der der Text vorgetragen wurde, hat diese Wirkung noch verstärkt. Ich finde es sehr bedrückend, wie unsensibel und unreflektiert sich das gestrige Publikum dabei gezeigt hat.
    So sehr ich die Arbeit der Veranstalter des Stubenreims ansonsten zu schätzen weiß, möchte ich an dieser Stelle dringend daum bitten, in Zukunft eine sorgfältigere Auswahl der Teilnehmer und/oder der vorzulesenen Texte vorzunehmen. Solchen vollkommen (vollkommen!) taktlosen, menschenverachtenden und wiederlichen Ergüssen wie dem besagten Text von Gerrard Schueft darf keine Bühne geboten werden!

  6. Karla W.

    Hallo Philliph H.!
    Vorerst möchte ich einmal etwas zu deinem für mich sehr belustigenden „Text“ schreiben.-Solltest du es noch nicht mitbekommen haben besteht die heutige Gesellschaft nicht mehr nur noch aus Florian Sibereisen und den Wildecker Herzbuben, die mit ihren Sülz, Schmalz und schmierigen „Liebesgeträller“ anscheinden die Gemüter vieler (wie anscheinend auch deines) anregen und begeistern, sondern aus der „Realität“, die in deinem Falle wohl leider, an dir vorbei gegeangen zu sein scheint.Denn dieser Text den Gerrard Schueft am Mittwoch Abend vorgetragen hat beschreibt genau diese Realität und ungeschonte Wahrheit über die tatsächlichen Vorgänge in Altersheimen und Einrichtungen dieser Art.Da er zwar Gesellschaftlich relevante und allgemeine Klischees mit ein bringt, diese aber auf eine Wahrheitsgetreue und absolut Ehrliche, sowie schonungslos Klare zynistische Weise vorträgt, entspricht sein Text den Tatsachen und wird durch seine Erfahrung in diesem Berufszweig zusätzlich noch unterstrichen.Selbst meine angehend achtzigjährige Oma würde sich beim lauschen diese Textes unter den Tisch lachen, da (wenn du dir die Mühe gemacht hättest bis zum Schluss zuzuhören) Herr Schueft am Ende, sich selbst mit einbezogen, klarmachte das dies das Schicksal unser Aller und auch sein eigenes sein könnte.Die Anmaßung zu behaupten solch ein Text dürfte keine Bühne mehr betreten kann nur auf Blauäugigkeit und Naivität deinerseits deuten und zeigt das du wohl nicht sehr geläufig bist im Bezug auf Gesellschaftskritische Stücke sowie den altbekannten „schwarzen Humor“ .Solltest du dir auch nur im entferntesten Filme, Theaterstücke oder Vorträge (z.B. Monty Python, The big Lebowski, Mel Brooks -und vor allem das neuste und schonunsloseste auf Bühnen Berlins- Theater macht Staat-Mann ohne Fleisch -in diesem sehr angesagten und beliebten Stück wird sich angefangen von Kranken bis hin zu Alten und Psychisch Kranken Menschen ausgelassen -in ganz Berlin ein großer Erfolg), dann hättest du verstanden worum es in diesem Vortrag ging und was die Message an das Publikum war und ist.Deine überschwängliche Empörtheit über diesen Vortrag zeugt von absoluter Kleinbürgerlichkeit und keiner Weitsicht im Bezug auf die Tatsachen dieser Gesellschaft und die Zustände in solchen Einrichtungen.Menschen wie du appelieren an die Tolleranz der Leute und des Publikums, sind aber selbst in keinster Form tollerant und wenn nicht alles fein säuberlich in „Watte“ gepackt wird fühlt man sich in seiner Person und „Gutmenschlichkeit“ angegriffen.Ich sah schon alte, kranke, behinderte und am Gesellschaftlichen Abgrund stehende Menschen die sich selbst (mehr als ein „gesunder“, aktiver Mensch) inronisch und zeitweise mehr als Taktlos auf „die Schippe“ nahmen.Wenigstens denen wird das von Menschen wie dir hoffentlich „erlaubt“..Zudem schreibst du Anfangs ein Lob an das Team und dann zweifelst du auf solch eine selbstverherrlichende Art das komplette Team wieder an nur weil sie nicht non -stop „Kuschelrocktexte“ auf die Bühne stellen.Außerdem behauptest du (woran man sieht das du wohl auch hier nicht richtig zugehört zu haben scheinst..) das Herr Schueft auf „das sterben von Menschen“ gewettet hätte- hier war aber der Fall das unter dem Personal gewettet wurde wer als nächster Klingelt.Ich kann jedem (auch dir) mit dieser Einstellung nur einmal einen Tag in einer Klinik oder etwaiger Einrichtung in der es um die Betreuung und Pflege kranker und alten Menschen geht empfehlen um einmal zu sehen wie Ärzte, Schwestern und sogar auch die Patienten selbst über sich und deren Krankheiten sprechen und sich unterhalten.Wahrscheinlich würdest du auch hier den Menschen ein Emöhrung über ihre „unsensible“ und „schockierende“ Redens und Verhaltensart unterstellen, obwohl dies bereits seit Jahren die absolute Normalität ist, da diese Menschen keinen Wert auf „Schönrederei“ und „Verweichlichung“ legen-Direktheit und klare Ehrlichkeit (im besten Falle verbunden mit Humor) zählt.Vielleicht wäre es besser Veranstaltungen dieser Art zukünfig zu meiden, denn diese schonungslose Ehrlichkeit von Herrn Schueft und auch anderen dieser Art ist die Zukunft.

    • Philipp H.

      Liebe Karla W.

      Ich habe nicht die Themenwahl, sondern die Art und Weise, wie Gerrard Schueft das Thema behandelt hat, kritisiert. Keinesfalls wollte ich mich gegen die Problematisierung der Zustände in deutschen Altersheimen aussprechen, im Gegenteil, und keinesfalls Übertreibung oder Zynismus als Mittel dazu ausschließen. Aber man sollte doch darauf achten, inwieweit ein Autor in der Lage ist, sich dieser Mittel zu bedienen und dem Thema gerecht zu werden. Soviel dazu.

      Zu deinem Beitrag: Den Vorwurf mangelnder Toleranz weise ich scharf zurück, den Vorwurf der Kleinbürgerlichkeit reiche ich dankend an dich weiter. Zu Blauäugigkeit und Naivität kann ich selbst nichts sagen, aber dass du Monthy Python und die Cohen-Brüder mit besagtem Text in eine Schublade steckst und Gerrard Schueft eine „schonungslos Klare zynistische Weise“ des Vortrags attestierst, schränkt deine Urteilskraft in meinen Augen stark ein. Insgesamt würde deinem Beitrag etwas Mäßigung gut tun. Desweiteren solltest du dich von deinem Schwarz-Weiß-Denken verabschieden. Nicht alles, was unter die Gürtellinie geht ist automatisch gut gemachte Satire, ebensowenig wie alles, was niemanden beleidigt automatisch Kuschelrock und Volksmusik ist. Es ist ein Unterschied, ob man sich selbst ein Urteil bilden möchte oder allem, was im entferntesten an Zynismus und Gesellschaftskritik erinnert, blind zujubelt. Im Übrigen verbitte ich mir das Infragestellen meines Humors. Ich bin ein sehr witziger Mensch.

      Mit besten Grüßen,
      Philipp H.

      PS: Wenn du recht haben solltest, und der „schonungslosen Ehrichkeit von Herrn Schueft“ die Zukunft gehört, dann werde ich deinen Rat, diesen Veranstaltungen in Zukunft fern zu bleiben, gerne annehmen.

  7. Elena

    Lieber Philipp,
    da es sich bei der Lesebühne Stubenreim um eine offene Lesebühne handelt, können wir in die Texte der Autoren nicht eingreifen. Eine Zensur liegt nicht in unserem Sinne. An einem Stubenreimabend ist alles möglich vom faszinierendsten Text, den du je gehört hast, bis hin zur Geschichte, die dich fremdschämen lässt. Gut, dass es sich bei dem Programm um eine vielfältige Mischung handelt, wie du bemerkt hast. Nur in schlimmen, eindeutigen Fällen wie Rassismus, Sexismus etc. können wir einem Autor das Vorlesen verweigern.
    Laut Gerrard war es nicht seine Absicht, sich menschenverachtend zu äußern, sondern Menschenverachtung vorzuführen. Deine Reaktion, übrigens die Auffassung mehrer Besucher, die den Text gehört haben, war vom Autor insofern intendiert, als dass er provozieren, nicht aber eine eigene geringschätzende Einstellung zur Schau stellen wollte, was aufgrund der Schreibe nicht eindeutig war. In Bezug auf die Art des schriftstellerischen Handwerks könnte es für dich sowohl erhellend als auch frustrierend sein, mit dem Autor selbst zu sprechen.
    Ich hoffe sehr, dass du dem Stubenreim als Stammbesucher treu bleibst! Kritische Denker sind rar und mehr als herzlich willkommen.

  8. Ricardo

    Hiermit gibt RICARDO DONNERT folgende Lesungs-Termine bekannt:
    10.4.13 Lesebühne Stubenreim plan b kulturkaffee Leipzig
    17.4.13 Kneipenlyrik NochBesserLeben Leipzig

  9. V

    Mein Kampf by David Lerner

    “Gary Snyder lives in the country. He wakes up in the morning and listens to birds. We live in the city.” – Kathleen Wood

    all I want to do is
    make poetry famous

    all I want to do is
    burn my initials into the sun

    all I want do do is
    read poetry from the middle of a
    burning building
    standing in the fast lane of the
    freeway
    falling from the top of the
    Empire State Building

    the literary world
    sucks dead dog dick
    I’d rather be Richard Speck
    than Gary Snyder
    I’d rather ride a rocketship to hell
    than a Volvo to Bolinas

    I’d rather
    sell arms to the Martians
    than wait sullenly for a
    letter from some diseased clown with a
    three-piece mind
    telling me that I’ve won a
    bullet-proof pair of rose-colored glasses
    for my poem „Autumn in the Spring“

    I want to be
    hated
    by everyone who teaches for a living

    I want people to hear my poetry and
    get headaches
    I want people to hear my poetry and
    vomit

    I want people to hear my poetry and
    weep, scream, disappear, start bleeding,
    eat their television sets, beat each other to death with
    swords and

    go out and get riotously drunk on
    someone else’s money

    this ain’t no party
    this ain’t no disco
    this ain’t no foolin a

    grab-bag of
    clever wordplay and sensitive thoughts and
    gracious theories about

    how many ambiguities can dance on the head of a
    machine gun

    this ain’t no
    genteel evening over
    cappuccino and bullshit

    this ain’t no life-affirming
    our days have meaning
    as we watch the flowers breath through our souls and
    fall desperately in love

    this ain’t no letter-press, hand-me-down
    wimpy beatnik festival of bitching about
    the broken rainbow

    it is a carnival of dread

    it is a savage sideshow
    about to move to the main arena

    it is terror and wild beauty
    walking hand in hand down a bombed-out road
    as missiles scream, while a
    sky the color of arterial blood
    blinks on and off
    like the lights on Broadway
    after the last junkie’s dead of AIDS

    I come not to bury poetry
    but to blow it up
    not to dandle it on my knee
    like a retarded child with
    beautiful eyes
    but

    throw it off a cliff into
    icy seas and
    see if the the motherfucker can swim for its life

    because love is an excellent thing
    surely we need it

    but, my friends…

    there is so much to hate These Days

    that hatred is just love with a chip on its shoulder
    a chip as big as the Ritz
    and heavier than
    all the bills I’ll never pay

    because they’re after us
    they’re selling radioactive charm bracelets
    and breakfast cereals that
    lower your IQ by 50 points per mouthful
    we get politicians who think
    starting World War III
    would be a good career move
    we got beautiful women
    with eyes like wet stones
    peering out at us from the pages of
    glassy magazines promising that they’ll
    fuck us till we shoot blood

    if we’ll just buy one of these beautiful switchblade knives

    I’ve got mine

  10. Hallo! Würde auch sehr gerne mal bei euch lesen, habe auch schon eine Mail geschickt und freu mich dicke auf die Antwort.

    Zum Beispiel aus den Sachen hier:
    http://michiseiler.blogspot.de/2014/07/abendbrot-und-spiele-leseprobe.html

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