Beiträge mit dem Schlagwort: Jan Lindner

Ein Kasper auf dem Weg der Liebe.

Jan mit Kippe, klein

Produktive Pause:
Jan Lindner.

Es ist der erste Mittwoch im Monat! Und am zweiten Mittwoch ist doch immer… richtig, Stubenreim!
Diesmal unter anderem mit diesen Poeten:

Der graduierte Philosoph Jan Lindner (* 1985 in Jena) würde sich selber nie als ein solcher bezeichnen und hatte in seiner Schulzeit absolut nichts mit Literatur am Hut, so dass er sich vor blanker Aversion zunächst gar für den Mathe Leistungskurs entschied. Erst mit der Lektüre von Hamlet und Faust sowie einer motivierenden Lehrerin blühte ein literarisches Interesse in ihm auf, das sich schließlich Anfang seiner Zwanziger in einer ersten ernstzunehmenden Produktivität äußerte. Sein Buchdebüt „Ein Suppenkasper gibt den Löffel ab“ gab Lindner 2009 im Leipziger Verlag PaperONE. Mittlerweile liest er sich u.a. abendfüllend quer durch Deutschland, 2012 erhielt er den 1. Preis beim Schreibwettbewerb „JuLi im Juni“ und 2013 folgte sein Zweitling „Der Teddy mit den losen Kulleraugen“ bei Periplaneta (Berlin).

Foto Nina Pohl

Vitale Melancholie:
Nina Pohl.

Nina Pohl, Poetin & Künstlerin aus Roßwein (Sachsen), geboren 1963, präsentiert ureigene, vitale Poesie vollmundig & melodisch, voller Seelentiefe und Sinnlichkeit aus dem weiblichen Kosmos des Lebens. Sie sagt über sich: „Das Schreiben ist mein Elixier, mein Stoßseufzer, mein kühles Bier“. Zusammen mit dem Maler Rainer Wriecz veröffentlichte sie 2012 das Buch „Pilger auf dem Weg der Liebe“, sowie Texte in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien.

Lesebühne Stubenreim, 12. Februar, Plan B kulturkaffee, Leipzig.

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Qualität und Quantität: Exorbitant.

„byebye“ zur Begrüßung

Gefühlvolles von Eyk Henze

Gestern fand der dritte Stubenreim statt und er war weder nett, noch gut, er war exorbitant und fantastös.
Die Sympathieträger Olli und Tim von „byebye“ eröffneten den Stubenreim. Eyk Henze präsentierte Lyrik und einen Scheintod-Dialog aus dem Roman „xo“, den er herausgegeben hat. Dann holte Autor Uwe Stöß das Publikum mit einem authentischen Text zurück auf den doppelten Boden der Tatsachen, dem der amtierende deutsche Poetry-Slam-Team-Meister André Herrmann von einem Klassentreffen erzählend das Fass ausschlug.
Nach der Pause rockten die beiden Gitarristen mit je 5,5 Dioptrin unter Zugaberufen nochmals das rappelvolle Plan b kulturkaffee, bevor Hauke von Grimm mit einem bissigen Zerriss der deutschen Nationalmannschaft die zweite Runde Literatur einläuten durfte.Ihm folgte ein feingeschliffener Sonettenkranz, vorgetragen vom jungen Leipziger Autoren Jan Lindner, bevor der Berliner Kabarettist Gunnar Schade und die zweite Hälfte von Herrmanns Klassentreffen das Ende einläuteten.

Erfreulich, was auf der Bühne geschah, aber noch viel unglaublicher, welchen Anblick das Publikum bot. Trotz Prüfungsphase und einladendem Parkwetter waren knallharte 100 Gäste gekommen, um dem sommerlichen Stubenreim bis fast nach 23 Uhr zu lauschen. Ein absoluter Besucherrekord.
Vielen Dank für Euer Kommen! Ohne euch ist Kultur nicht machbar.

André Herrmann:
Zahnlos und dennoch bissig

Stubenreim macht ab sofort Sommerpause und wir sehen uns mit einer mindestens ebenso legendären Widerauflage der Lesebühne im September. Wie immer am zweiten Mittwoch des Monats.

Für Infos, Verkauf und Kontakt zu den Lesenden, bitte die entsprechenden Namen anklicken:

byebye
Eyk Henze
Uwe Stöß
André Herrmann
Hauke von Grimm
Jan Lindner
Gunnar Schade
Literaturmagazin Freidenker
Lesebühne Stubenreim

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Jan Lindner

Jan Lindner oder auch Tschänn Laindner

Am Mittwoch kommen einige flauschige Künstler ins plan b kulturkaffee. Einer von ihnen ist besonders blütenzart und nennt sich Jan Lindner.

Der gebürtige Jenaer ist ausgelernter Philosoph und einer der beliebtesten Gäste auf Lesebühnen in Leipzig und in der ganzen Republik (Buchmesse, Moritzbastei, Literaturkulisse Leverkusen, Spätlese Erfurt, Berlin, Chemnitz, Weimar und Jena). Lindner schreibt für das Stadtmagazin Blitz! und wird mit Auszeichnungen und Preisen überschüttet. Erst 2012 gewann er den 1. Preis beim Schreibwettbewerb „Juli im Juni“.

Im Dezember 2009 erschien im PaperOne Verlag sein Gedichtband „Ein Suppenkasper gibt den Löffel ab“.

Weitere Infos zur Lesebühne Stubenreim.

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