Beiträge mit dem Schlagwort: Leipzig

Große musikalische Gesten

Dannek Annohen kann sich den Aufbau seiner eigenen Stücke nicht merken. Beim Notenaufschreiben hat er bisher auch immer versagt und kaschiert diese Unzulänglichkeit liebevoll als „Liveimprovisation“ – alles klingt jedes mal ein bisschen anders. Seine Stärken sind die großen musikalischen Gesten, fliegende Hände (bzw. Fäuste, so genau kann das niemand sagen) und der Simultanspagat zwischen überschwänglichen Soundkaskaden und minimalistischen Melodiepassagen. Außerdem sieht Dannek verdammt gut aus und musste noch nie einen Werbetext für sich selbst verfassen.
Das solltet ihr unter keinen Umständen verpassen! Also seid dabei heute Abend 20 Uhr im plan b kulturkaffee, wenn der Stubenreim zur fulminanten Eröffnungsshow der Wintersaison seine Pforten öffnet!
Da war doch frühkindliche Förderung im Spiel!: Dannek Annohen

Da war doch frühkindliche Förderung im Spiel!: Dannek Annohen

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Vom Westwind herüber geweht…

…hat es Roman Israel ja schon öfter. Trotzdem überrascht er uns immer wieder mit neuen Geschichten. Wäre er ein Wein, würden wir sagen Große Intensität, abgerundete und ausgeglichene Tannine mit vollem Abgang! Hoch die Tassen, davon kriegen wir nie genug. 

Wer dieses Gelage nicht verpassen will, sollte trinkfeste Stiefel anziehen und dabei sein am Mittwoch den 9.9., ab 20 Uhr im plan b!

Im handgedrechselten Eichenfass gereift: Roman Israel

Im handgedrechselten Eichenfass gereift: Roman Israel

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Das wahre Leben oder Daniel Radcliffe?

Team Harry: Louise Geez

Team Harry: Louise Kenn

Louise Kenn, in München geborene Poetry Slammerin, blickt zurück auf Auftritte u.a. beim Westslam, in Hamburg, München und bei den Leipziger Stadtmeisterschaften, sowie  bei diversen Leipziger Lesebühnen. Sie schrieb bereits in der Grundschule seltsame Geschichten über Würmer, später dann auch über Harry Potter-Star Daniel Radcliffe schnulzige Gedichte. Manchmal hat sie immer noch feuchte Träume von ihm, das hält sie aber nicht davon ab weiter über das „wahre Leben“ zu schreiben. Gespannt? Dann komm vorbei am Mittwoch, den 9.9. um 20 Uhr ins plan b in der Härtelstrasse!

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Alles neu macht der Herbst

Und endlich ist die Sommerpause vorbei (das Wetter muss sich da bitte nicht angesprochen fühlen), der Stubenreim startet in die neue Saison.

Am Mittwoch den 9.9. öffnen sich die Türen des plan b kulturkaffee´s, wenn es um 20 Uhr wieder heißt: BÜHNE FREI FÜR…

Michael Seiler, schreibt seit er es gelernt hat, also seit gut zwanzig Jahren. Seit einigen Jahren gibt es auch die ein oder anderen vorzeigbaren Ergebnisse, die nach und nach veröffentlicht werden. Er schreibt über alles was ihn interessiert, bewegt, aufregt, freut oder eben so passiert. Wenn er die Dinge sieht, wie sie sein könnten, wenn sich Fiktion und Fakten so treffen, dass man sie kaum noch unterscheiden kann, dann fühlt sich der Student literarisch am wohlsten. Den Zugang zum Schreiben fand Michael in der Sprache. Er hat unter anderem Skandinavistik und Anglistik, sowie Buchwissenschaft und Geschichte studiert. Gebracht hat ihm das schon eine ganze Menge, nur noch keinen Job. Deshalb bleibt er der Uni momentan noch erhalten und gibt sich viel Mühe, bei der literarischen Ausgestaltung seiner Hausarbeiten. Soviel Zeit muss sein.
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Zumindest optisch der kleine Bruder von Hauke von Grimm: Michael Seiler

Unsere anderen Leser und Leserinnen werden im Laufe der Woche wie üblich hier vorgestellt, und auch unsere musikalischen Gäste werden nicht mehr lang auf sich warten lassen! Bleibt dran und kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

Euer Stubenreim-Team ❤

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Zwei in eins.

Auch heute wieder die Vorstellung zweier Gäste:

Zum einen beehrt uns der nicht ganz unbekannte Robert Reimer, unser Lieblingsstudent am Leipziger Literaturinstitut, der aus seinem neuen Roman lesen wird. So wie der Roman zu Robert Reimer passt, passt Robert Reimer zum Stubenreim. Ein Ereignis!

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Die personifizierte Alliteration: Robert Reimer

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Alles im grünen Bereich bei Kay Woitzik

Etwas verirrt im englisch sprachigen Singer/Songwriter Bereich, schickt auch Kay Woitzik seit geraumer Zeit auch lyrische ProsaSignale in die Richtungen, die gewillt sind, ihm eine gewisse Kettenreaktion in Sachen Entwicklung zu versprechen, oder zumindest nicht von vorn herein zu verweigern. Seine zum Teil etwas wüsten Satz-Kollektionen bestehen aus invertierten Gedanken, Reflexionen, Glaubensbekenntnissen, Gebeten, Flüchen, Fragen und rationalen Verklausulierungen, die weiter im Begriff sind, sich zu formen, um hoffentlich, irgendwann als kulturelle Werkzeuge dienlich sein zu können, oder sogar als anregende Unterhaltung anerkannt werden. Weil das alles noch nicht genug ist sorgt er dieses Mal beim Stubenreim auch noch für die Musik! Wir sind voll Freude. Seid es auch und seid dabei, morgen, Mittwoch, den 13.5. um 20 Uhr im plan b kulturkaffee!

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Sicher nicht umsonst…

Unfreiwilliger Weise waren ein Drittel des Stubenreim-Teams über das Wochenende im Freistaat Bayern unterwegs und darum an dieser Stelle etwas verspätet aber niemals zu spät die Vorstellung zweier Autor*innen, welche in zwei Tagen auf jeden Fall dabei sind, wenn es heißt: STUBENREIM!

Immer wieder gern gesehen: Christopher GötzeWäre Christopher Götze berühmt oder zumindest bekannt, dann würde er seine Beteiligung am kommenden Stubenreim möglicherweise als pompösen Einstieg in eine große lyrische Abschiedstournee über alle Leipziger Lesebühnen verkaufen … Aber lassen wir die Konjunktive und werden real: Der Chris kommt vorbei und bringt eine Handvoll Gedichte mit. Und das wird wie immer herrlich! (Anm. der Redaktion)

Ganz nah: Christopher Götze

Ganz nah: Christopher Götze

Ausserdem dabei: Lenore Dietsch!

immer irgendwo dazwischen: Leonore Dietsch

immer irgendwo dazwischen: Lenore Dietsch

Wenn sie eine Pflanze wäre, wäre sie etwas zwischen Mimose und Kaktus. So beschreibt sich Lenore Dietsch. Ihr Plus dabei: Sie denkt in Haufen, hat haufenweise Fragen und fragt sich zwischendurch ob ihr das Leben zwischen Aldi und Wochenende manchmal abhanden kommt. Sie ist fast so alt wie Thorsten Schäfer-Gümbel, kann dafür aber nichts. Studiert hat sie Publizistik, Theaterwissenschaft und Geschichte in Berlin, arbeite nun in Halle und wohnt in Leipzig. In ihren Texten versucht sie leider umsonst Augenblicke festzuhalten und die Fragen des Lebens kritisch und humorvoll zu erörtern. Schreiben heißt  für Lenore zu überleben. Ob das gut geht, weiß der Teufel. Wir wissen, dass sie beim letzten Stubenreim vor der Sommerpause dabei ist und das sicherlich nicht umsonst.

Also seid dabei am 13. 5. um 20 Uhr im plan b kulturkaffee!

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Die letzten Pegasus-Reiter bis zum Herbst!

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Psychologie und lange Sätze – zwei zu vereinbarende Leidenschaften

Liebe Freunde und Freundinnen der unvorhergesehenen Bühnen-Literatur, am 13.5. ist es soweit – der Moment vor dem wir uns alle gefürchtet haben: DER STUBENREIM GEHT IN DIE SOMMERPAUSE! Natürlich wird unser Fehlen nur von kurzer Dauer sein, aber um uns gebührend zu verabschieden, gibt es wieder ein tolles Programm für euch! Wir haben Autoren und Autorinnen aller Art bei uns versammelt (entsprechende Vorstellungen folgen wie immer im Laufe der Woche), es wird Musik geben, wir werden uns extra viel Mühe mit der Moderation geben und der Büchertisch wird bersten unter dem Gewicht wunderbarer Literatur – mit der ihr euch eindecken könnt, um über den Sommer zu kommen! So! Nun aber noch ein kleiner Vorgeschmack: Einen Tusch für Paula Kittelmann   Paula Kittelmann ist 21 Jahre, liebt lange Sätze, die sie auf das Papier fließen lässt, so wie sie ihr als Gedanken in den Sinn kommen; verwirrend und manchmal vernebelt, aber ehrlich und ein wenig verträumt. Das Schreiben hilft ihr mit ihren Gefühlen, Gedanken und dem Alltag umzugehen. Auch nutzt sie ihren Schreibstil gerne, um über Bücher oder Filme zu sinnieren. Ein wenig sieht Paula ihre Texte wie moderne Märchen, jedoch nicht wegen der Fiktion, sondern wegen der bildlichen und verspielten Sprache. Im Grunde versucht sie einfach Gefühle, die manchmal verwirrend sind, in Worte zu fassen. Sie studiert seit drei Jahren Psychologie in Leipzig, kommt aber usprünglich aus Meißen. Das Studium empfindet sie als Bereicherung für ihre Texte, da es ihr den Einblick in manche Thematiken der menschlichen Psyche zugänglicher macht. Wir freuen uns auf mannigfaltige Wortspielereien und literarische Erkenntnisse! Seid dabei am Mittwoch, den 13.5. um 20 Uhr im plan b kulturkaffee ♥

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Zu guter Letzt..

..die beiden Menschen, die unsere Runde am morgigen Abend vervollständigen:

Caroline Enge ist 18 Jahre jung und kommt aus Chemnitz. Letztes Jahr im Oktober hat es sie nach Leipzig verschlagen. Hier studiert sie nun Deutsch und Englisch auf Lehramt. Sie sagt selbst von sich, dass sie Texte eigentlich nur nebenbei schreibt und doch zieht es sie wieder auf unsere Bühne und so freuen wir uns, dass sie erneut bei uns vorbei kommt.
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Der studierte Vollnerd und eingebildete Sänger, stammt ursprünglich aus den Niederungen von Sachsen Anhalt. Nun mehr ist sein Dasein in Melancholie getaucht, angesichts des fortwährenden E(h)-Minor Blues seiner Umgebung. In seinen Texten beschäftigt er sich u.a. mit den Problemen des kaputten Nichts, sowie der ernüchternden Sprache des Kommasäufers und der übrig geblieben Zukunft. Stilistisch ordnet er sich zwischen Lyrikscheiß und nachhaltigem Potpurismus ein. Zu den regelmäßigen Auftritten bei Poetry Slam Formaten, kann er auf einige Lesungen zusammen mit anderen unbekannte Poeten im vergangenden Jahr zurückblicken. Wir sind gespannnt welches seiner literarischen Fomate er beim Stubenreim verkünden wird. Viel Literatur um Nichts mit Dirk Fehse!
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Zum Ostermontag zwei Überraschungen

Ebenfalls dabei am Mittwoch um 20.00 Uhr im plan b bei der Lesebühne Stubenreim:

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Christiane Maria Fischer ist 32 Jahre jung, Autorin und sehr bodenständig, denn sie arbeitet neben der Schriftellerei als Teilzeitkraft in der Gastronomie. Sie findet es wichtig eine Grundsicherung im Auge zu behalten und dennoch seinen Träumen nach zugehen. Die letzten Monate brachten viel für sie, da sie ihr Buch „Das Eulenfenster“ auf den Markt bringen konnte und neben diversen Lesebühnen-Auftritten auch schon Lesungen bei dem Radiosender Leutzscher Welle vorweisen kann. Wir freuen uns sie erneut beim Stubenreim zu begrüßen.
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Mio Mandel wurde 1968 in Ostberlin geboren. Sie studierte Journalistik an der Karl-Marx-Universität in Leipzig. Seit 1991 arbeitet sie als Redakteurin für Zeitungen, vor allem als Autorin fürs Fernsehen. Sie hat diverse Dokumentarfilme gedreht, u. a. für Arte und die ARD. Mio Mandel ist ein Pseudonym, mit dem sich die Autorin von ihren sonst rein journalistischen Texten abgrenzen will. Sie hat zwei Söhne und ist in Berlin und Leipzig zuhause. „Protokollstrecke“ ist ihre erste Prosa-Veröffentlichung, welche davon erzählt wie Menschen in der DDR versuchen aus ihren Rollenbildern auszubrechen.

 

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Ebenfalls dabei…!

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Ricardo Donnert ist 28 Jahr jung, kommt aus dem erzgebirgischen Schneeberg, wo er auch begann Gedichte zu schreiben. Seit 2005 kann er auf diverse Veröffentlichungen in Zeitungen und dem Jahrbuch der Frankfurter Bibliothek zurückblicken. Dass er vor einiger Zeit von Oberfranken zurück nach Sachsen gezogen ist, bereut er bis dato nicht.
Mit seinem dritten Gedichtband „An Wonne erquicken“ lässt Donnert uns in die Ferne schauen. Donnerts Liebeslyrik liest sich leicht verständlich und berührt durch allgegenwärtige Träume und Bedürfnisse die ein jeder in sich verspürt. Wir sind gespannt, was wir verspüren werden, wenn wir ihn auf der Stubenreim-Bühne erleben.

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