Beiträge mit dem Schlagwort: Lyrik Leipzig

Vom Westwind herüber geweht…

…hat es Roman Israel ja schon öfter. Trotzdem überrascht er uns immer wieder mit neuen Geschichten. Wäre er ein Wein, würden wir sagen Große Intensität, abgerundete und ausgeglichene Tannine mit vollem Abgang! Hoch die Tassen, davon kriegen wir nie genug. 

Wer dieses Gelage nicht verpassen will, sollte trinkfeste Stiefel anziehen und dabei sein am Mittwoch den 9.9., ab 20 Uhr im plan b!

Im handgedrechselten Eichenfass gereift: Roman Israel

Im handgedrechselten Eichenfass gereift: Roman Israel

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Zwei in eins.

Auch heute wieder die Vorstellung zweier Gäste:

Zum einen beehrt uns der nicht ganz unbekannte Robert Reimer, unser Lieblingsstudent am Leipziger Literaturinstitut, der aus seinem neuen Roman lesen wird. So wie der Roman zu Robert Reimer passt, passt Robert Reimer zum Stubenreim. Ein Ereignis!

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Die personifizierte Alliteration: Robert Reimer

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Alles im grünen Bereich bei Kay Woitzik

Etwas verirrt im englisch sprachigen Singer/Songwriter Bereich, schickt auch Kay Woitzik seit geraumer Zeit auch lyrische ProsaSignale in die Richtungen, die gewillt sind, ihm eine gewisse Kettenreaktion in Sachen Entwicklung zu versprechen, oder zumindest nicht von vorn herein zu verweigern. Seine zum Teil etwas wüsten Satz-Kollektionen bestehen aus invertierten Gedanken, Reflexionen, Glaubensbekenntnissen, Gebeten, Flüchen, Fragen und rationalen Verklausulierungen, die weiter im Begriff sind, sich zu formen, um hoffentlich, irgendwann als kulturelle Werkzeuge dienlich sein zu können, oder sogar als anregende Unterhaltung anerkannt werden. Weil das alles noch nicht genug ist sorgt er dieses Mal beim Stubenreim auch noch für die Musik! Wir sind voll Freude. Seid es auch und seid dabei, morgen, Mittwoch, den 13.5. um 20 Uhr im plan b kulturkaffee!

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Ein Jahr Stubenreim. Jubiläum mit Hildesheimern.

ddfAls ‚Der Dichte Fürst‘ hat er uns im März bereits bezirzt und begeistert, morgen kommt der Hamburger Hildesheimer in natura und nüchtern als Christian Dittloff.

http://vimeo.com/59657449

ddf2Der dichte Fürst hingegen vermag es, das Schöne und Poetische zu erkennen, im menschlichen Antlitz wie in der Natur, in Kunstwerken wie im alltäglichen Leben und Fühlen; seine lyrischen Kleinode sind Erinnerungen an die große Geste, an eine Romantik, die keine Kerzen benötigt, an einen Sturm und Drang, der das Leben hymnisch feiert. Und spricht nicht eine tiefe Wahrheit aus Gedichten, die weder das Wort »Liebe« noch den Endreim scheuen, anstatt sich im uneigentlichen Reden, im alltäglichen Geschwätz, in toter Metaphorik zu verlieren?

Dass das Leben keine Kunst ist, wissen wir also. Und dennoch suchen wir in den Gedichten des dichten Fürsten danach, finden darin vielleicht nicht unbedingt uns und unsere Namen, aber doch zumindest einen geistigen Überfluss, eine Poesie, die seine Sprache zur Kunst veredelt und uns zeigt, dass wohl nur im Künstler jenes Ideal weiterleben kann, das nicht am postindustriellen Zeitgeist zugrunde geht, dass allein die Dichter schon heute jene Priester sind, die der Jugend von Dingen predigen, die da heißen: Persönlichkeit, Anmut und Schönheit.

Text: Ole Hinz

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Tina Monet

TinaMonet

Tina

Liebe Leute, liebe Literaten, liebe Liebe!!!

Heute darf ich die einzige Poetin für den Stubenreim am 20.02.2013 vorstellen: Tina Monet. Im Alter von 15 Jahren las sie im Frühjahr 2012 zum ersten Mal beim Stubenreim. Ein zentrales Thema gibt es nicht, kein festes Schreibverhalten, nur geleitet von abstrakten Träumen und Liebe zur Kunst sind ihre Texte. Oder ist das zu wenig?

Wer neugierig wird, darf es nicht verpassen. Heute: 20 Uhr. Plan b kulturkaffee.

www.stubenreim.de

 

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Lückenfüller: Stubenreim am 20.02.2013 – mit Tommy Trixa

TommyTrixa

Tommy

Der Valentinstag und Karneval schon lange vorbei, die Buchmesse noch nicht in greifbarer Nähe. Der Stubenreim bietet kommenden Mittwoch die ideale Lückenfüllerei. Unter Anderen mit Tommy Trixa.
Er stammt aus der sächsischen Provinz, ging aber mit offenem Verstand und Augen durch die Welt, sodass er sich nun bereit fühlt über seine Erfahrungen und Eindrücke zu erzählen und sie so mit den Zuhörern zu teilen.
Tommys Texte erzählen meist Geschichten aus dem Alltag, wie sie jeder kennt und trotzdem vollkommen anders sind als das, was man mit bloßem Auge auf der Straße sieht. Der Anspruch seiner Texte ist es, eine Atmosphäre zu erzeugen, die zwischen Melancholie und Witz variiert.

 

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Thomas Kluge liest am 16.1. im plan b

thomasKluge

Spielt mit Worten und Leguanen!

Thomas Kluge bereimt die gute Stubenreim – Stube!

Dieser blonde jüngling schreibt seit einem halben Jahr. Er wird von seinem Interesse für menschliche Gefühle und seiner zwischenmenschlichen Beziehung mit Sascha Neubert (Stubenreim November 2012)  inspiriert.

Sprachmelodie.
Kritische Betrachtungsweisen.
Kluge. Sätze.
Stubenreim.

16.01.2013
20 Uhr
Plan b kulturkaffee

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stubenreim IM ZDF HEUTE JOURNAL

Aufgenommen am 14.11.2012
Stubenreim im ZDF

In der ZDF-Mediathek.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1780738/Der-Spirit-ist-da—es-lebe-Leipzig!#/beitrag/video/1780738/Der-Spirit-ist-da—es-lebe-Leipzig

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Kryz Götze

DIGITAL CAMERA„Als ich mich nach Hause geschleppt hab, da hab ich an Sally denken müssen! Sally war eine Katze, die mir immer nachgelaufen ist. Die hätt’ sich nicht erzählen lassen, dass ich ein Arsch bin! Und wenn jemand ihr was getan hätte, ein Kater oder ein Hund oder so, dann hätt‘ ich ihn genommen und an die nächstbeste Wand geklatscht!“ (Ruben, 13 Jahre)*

Einen mittelgroßen Brocken der Gedankenwelt seines Protagonisten Ruben Jakob wird uns „Kryz“ Götze servieren und vorkauen … und möglicherweise die audio-visuellen Feinschmecker vor die Frage stellen, ob  solches das stubenreimliche Diner eher versüßt, versalzt oder würzt.

* aus „Das Projektil und der Schwamm“ – ISBN:978-3862374755

mehr Informationen: www.kryz-synart.de

Lesebühne: www.stubenreim.de

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Elena Anaïs

Elena sitzt oft im Zug

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Die Dame, deren Name nach Bond-Girl klingt: Elena Anaïs ist nicht Französin, sondern Neu-Leipzigerin. Bis 2012 war die Fünfundzwanzigjährige Mitglied der Münchner Lesebühne Rationalversammlung mit deutsprachigen Spoken-Word-Größen wie Bumillo und Philipp Scharri. Seit Oktober wohnt sie im Leipziger Westen, um näher am künstlerischen EPI-Zentrum Berlin zu sein.

Wir freuen uns auf ihren ersten literarischen Auftritt in ihrer neuen Heimat.

Alles Weitere: www.stubenreim.de

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Rany Dabbagh aus Dresden

Rany am Mic.

Er ist Musiker. Musiker mit Herzblut: Rany Dabbagh. Mit Band ist er bereits auf einem der größten Festivals Deutschlands aufgetreten. Sympathiträger Rany glänzt nicht nur mit eigenen, sehr gefühlvollen Texten, sondern ebenso als Produzent, Schauspieler und Impro-Künstler. Heute hat er seine Gitarre für uns dabei. Eine Kostprobe gibt es auf: www.rany-music.com

Er begleitet unseren fünften Stubenreim mit seinem geschmeidigen Liedgut. Für alle Unersättlichen gibt es anschließend eine After-Lesungs-Party, wo er mit den beiden Leipziger Helden von „byebye“ in die Saiten hauen wird.

Kommet vorbei, teilt die Veranstaltung und bringt all Eure Freundinnen und Ex-Freunde mit. Oder so.

Tim und Olli von ‚byebye‘

www.stubenreim.de

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