Beiträge mit dem Schlagwort: Manuela Zierau

Die Romantik von Apfelmus.

Manuela Zierau

Akkurat aufgestellt:
Manuela Zierau.

Habt ihr am 11. Dezember eigentlich schon etwas vor? Nicht? Dann ab zum Stubenreim! Diese zwei Damen sind ebenfalls dabei:

Ihr Name ist Manuela Zierau. Ambig, akkurat und Apfelmus sind ihre liebsten Worte. In ihren Texten wird sich schön auf Details konzentriert, die die Sinne stimulieren – hauptsache es kommt nicht aus Versehen zur Handlung. Am liebsten isst sie allerdings Joghurt und Pistazieneis. In ihrer Prosa nimmt sie darauf oft Rücksicht.

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Romantik in Schwarz-Weiß:
Maria Arkadieff.


Wir haben uns angewöhnt, von romantischer Literatur dann zu sprechen, wenn eine Innenwelt, also Stimmungen, Gefühlslagen und Weltanschauungen in die Außenwelt, vorzugsweise in die Natur projiziert werden. Die Gedichte von Maria Arkadieff scheinen das beispielhaft zu erfüllen. Ein liebendes/leidendes Ich spiegelt seine „Leidenschaft“ in der Natur. Doch wir sehen weit mehr als romantisierende Liebeslyrik. Zwar ist das lyrische Ich den Naturkräften und damit seiner Gefühlswelt ausgeliefert, jedoch ermächtigt es sich immer wieder über die Natur. Diese spielerische Leichtigkeit spiegelt sich auch in Form und Sprache. Erzählerische, dramatische und lyrische Elemente werden gekonnt miteinander verwoben.

Zwei Poetinnen, zwei komplett unterschiedliche Ansätze.
Wir freuen uns schon jetzt voll auf den 11. Dezember im Plan B, 20 Uhr!

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Stubenreim Nr.4 ging über die Bühne.

Lockenschopf Kurt Mondaugen
von der Lesebühne Schkeuditzer Kreuz

Ein Festmahl war der gestrige Stubenreim.
Zur Vorspeise gab es Gänsestopfleber von „Foje gras ist scheiße“, einem Musiker-Duo mit Linn-Penelope Micklitz und David Koch.
Den ersten Hauptgang eröffneten Michael Oertel und Christian Klein, die aus dem „Tagebuch eines Depressiven“ lasen. Max Beckmann machte sich anschließend auf den Weg nach „Hölle Zentrum“ und lud zum Leichenschmaus, bevor Nachwuchs-Schreiber Tom Glöckner dem geneigten Publikum seine Liebe zur Mathematik gestand.
Vor der Verdauungspause erzählte Rainer Dinser die Geschichte der Kuh Olga, die vom Rattern eines Super-8-Projektors und einer wunderschön bebilderten Geschichte unterlegt war.

Lyriker Tom Glöckner

Das Daumenklavier und die aufreizend-emotional gesungenen Texte von „Foje gras ist scheiße“ holten uns zurück an den reich gedeckten Tisch, wo Kurt Mondaugen Pyrotechnik literarisch ganz heiß servierte. Oder ganz heiße Literatur pyrotechnisierte? Egal. Manuela Zierau holt uns mit detailreichen Wortgewändern zurück in die Unwirklichkeit ihrer rosa Prosa, bevor Falko Köpps „Bomben der Pazifisten“ (Dinkelbrot) und Mitfahrgelegenheits-Erlebnisse die 75 Schmaus-Lauschenden in den lauen Septemberabend hinausbegleiteten.

Mit Schlips und Verstand.
Manuela Zierau

Genug der Worte.

Wir freuen uns, Euch am 17.10.2012 zum nächsten Stubenreim im Rahmen des Leipziger Literarischen Herbstes zu begrüßen. Wie immer um 20 Uhr im plan b kulturkaffee.
Dazu werden drei Literaten aus ganz Deutschland (Dresden, Karlsruhe, Halle) eingeflogen und dazu kredenzen wir eine ganz besondere Überraschung.

Mehr davon erfährt man hier und wenn man dort Gefallen findet: www.facebook.com/stubenreim

Eure Conférenciers und Moderatoren, Kornelius und „PEZ-Bart“!

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Manuela Zierau

Manuela Zierau mit Brille und Niveau

Schon im Mai hat sie mit Tiefgang fasziniert.

Manuela Zierau.

Heute darf sie wieder ran.

Das wird fein.

Nein, sehr fein.

www.stubenreim.de

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Ein erster Erfolg

Jörn Hühnerbein tritt auch am 2.6.2012 mit Band im Plan b kulturkaffee auf.

Wir hörten gestern Stadtgedichte auf englisch und emotionale Trennungsgeschichten. Wir bekamen einen Einblick in die verwirrten letzten Tage Hölderlins, hörten einen bissigen Dialog mit der „Letzten Zigarette“ und Lieder über „Risse in der Welt“. Ich möchte mich bei allen Auftretenden bedanken, ihr habt die erste Lesebühne Stubenreim zu einem wunderschönen Abend gemacht:
Kryz Götze,
Manuela Zierau,
Jörn Hühnerbein,
Rachael Clugston,
Peter Thiers und nicht zuletzt Anne Kerlin aus Dresden, die spontan einen Text auf der Bühne präsentiert hat.

Manuela Zierau beeindruckte mit tiefgründigen Texten.

Danke auch an das bezaubernd aufmerksame Publikum.
Ich freue mich schon auf den nächsten Stubenreim am 06.06.2012 ebenfalls im Plan b kulturkaffee. Die Lesenden werden an dieser Stelle bekanntgegeben.

Auf Facebook an den nächsten Lesebühnen teilnehmen.
Und für alle Infos zu Stubenreim und der Literatur-Sendung auf Radio Blau „Lyrikblassblau“ mögen.

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