Beiträge mit dem Schlagwort: Olav Amende

Fisch mit Quark.

Zweite Runde! Heute mit zwei mysteriös angehauchten Gästen:

Olav Amende

Doppelt gut:
Olav Amende.

Olav Amende heißt womöglich anders. Zu anderen Zeiten und in anderen Landen wäre er womöglich Fischer geworden. Doch er ist jetzt und kam hierher und ihm gefällt das Alpha und das Omega. Auch der Fluss und das Spiel der Sprache. Nun sieht man ihn als einen Schreiberling und hört seine Texte auch im Stubenreim.

Peter Lünenschloß ist von trügerisch verspielter Drolligkeit. Seine Texte sind alle in der richtigen Reihenfolge und es kommen darin Tiere, Krankheiten und Dienstleister vor. Am wenigsten Tiere, am zweitwenigsten Krankheiten, und am drittwenigsten Dienstleister mit ihren Gefühlen. Bei all dem bleibt der Autor schleierhaft und angeschattet. Lediglich, dass er gern Kartoffeln mit Quark isst, merkt man gleich.

PLünenschloß

Trügerisch, aber gut erkennbar:
Peter Lünenschloß.

Stubenreim kehrt zurück!
Am 12. Februar, direkt im Plan B kulturkaffee Leipzig.
20 Uhr. Schön wird das!

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Schwalben auf der Glasmauer.

Die sechs Poeten für den Stubenreim sind komplett.
Diese beiden Herren machen das Sixpack voll:

Stöß

Ein ehrliches Gesicht:
Uwe Stöß.

In den letzten Jahren schrieb er vier Erzählbände und einen Roman, darin authentische Geschichten über den Alltag, seinem Davor und dem unvermeidlichen Danach. Authentisch? Das böse Wort! Aber tatsächlich: Wenn man von Authentizität sprechen möchte, dann bitte im Zusammenhang mit Uwe Stöß. Seine Geschichte vom Schwalbennest wird er dabei haben. Wir freuen uns, ihn auf der Bühne im Plan B präsentieren zu dürfen.

O A

Sicherer Schnitt:
Olav Amende.

 

Olav Amende schreibt seit Jahren, mittlerweile in allen drei Gattungen. In Leipzig las er auf Lesebühnen, im Radio, veranstaltete szenische Lesungen und spielte Theater. Diesen Sommer hat er im Neuen Schauspiel sein erstes Stück auf die Bühne gebracht – „Die Parallele“. Seine Texte sind eine Suche nach Wegen, Abwegen und den Verbindungen dazwischen. In gewisser Weise ist sein Schreiben völlig absurd. Olav nimmt Sprache als Instrument wahr, weiß aber auch, dass der eigentliche Inhalt in Sprache nicht zu fassen ist. Sie rankt an einer glasigen Mauer.

 

Noch ist der Spaß nicht vorbei:
Ein Musiker wartet noch darauf, von euch entdeckt zu werden!
13. November, Lesebühne Stubenreim, Plan B kulturkaffee!

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